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![]() Kauffmann-Areal Ebersbach Bauherr: ImmoInvest GmbH & Co. KG, Ebersbach Planung Lph 1-4: VONBOCK Architekten, Göppingen Planung Lph 5: FP7 2010-2012 Generalunternehmer: Fa. Baresel, Leinfelden-Echterdingen BRI: 58.000 m³ NGF: 13.400 m² Nutzfläche: 9.500 m² Wohnfläche: 610 m² Fertigstellung: Oktober 2012 |
![]() Auf dem ehemaligen Areal der Fa. Kauffmann entstand in zentraler Lage von Ebersbach ein Ensemble von 4 Wohn- und Geschäftshäusern, die sich um einen gemeinsamen Platz herum gruppieren.Die Freie Planungsgruppe 7 war mit der Ausführungsplanung für das Projekt „Kauffmann-Areal“ beauftragt. Basierend auf der Entwurfs- und Genehmigungsplanung des Büros VONBOCK Architekten wurden Teilbereiche modifiziert und der Stadt Ebersbach als Nachtrags- baugesuch vorgelegt. Das Büro erstellte im Zeitraum vom Dezember 2009 bis Juli 2012 die vollständige Werk- und Detailplanung im Auftrag der ImmoInvest GmbH & Co. KG , Ebersbach, bzw. der Fa. Baresel GmbH, Stuttgart. Nutzungen: Diverse Einzelhandels- geschäfte, Dienstleistungen, Gastronomische Ein- richtungen, Wohnungen, Pflegeheim der ASB, Parkdeck |
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![]() InnenstadtMITTE Gernsbach Wohn- und Geschäftshaus am Salmenplatz Bauherr: Activ Development, Schemmerhofen Planung Lph 1-5: FP7 BRI: 20.000 m³ Nutz- u Wohnflächen: 2.700 m² Baukosten ca.: 3,6 Mio € netto |
![]() Das Grundstück befindet sich in zentraler Lage rechtsseitig der nahen Murg in direkter Nähe zum Bahnhof Gernsbach. Als neue „InnenstadtMitte“ soll das Wohn- und Geschäftshaus zusammen mit dem neu gestalteten Salmenplatz das bestehende Zentrum erweitern und den Brückenschlag zwischen den beiden Murg-Ufern stärken. Wahrzeichen der Neuplanung ist der dominante, markant dunkel gehaltene Kopfbau. Daran anschließend wird der Platz gegenüber der benachbarten Bahntrasse durch eine riegelförmige abgestufte Bebauung abgeschirmt, so dass sich hier ein neuer Platz qualitätvoll entwickeln konnte, auf dem neben seiner Funktion als Parkplatz auch hochwertig gestaltete Aufenthaltsflächen und Baumpflanzungen realisiert wurden. |
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![]() Sparkassenpassage Ehingen
Bauherr: Abschnitt 1 Sparkasse Ulm |
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Die Sparkassenpassage und das Wohn- u. Geschäftshaus bilden zusammen mit dem Rathaus im Westen und der Lindenhalle im Süden einen neuen zum Marktplatz ausgerichteten trichterförmigen Stadtraum. Zwischen den beiden Gebäudeteilen ist die Sparkassenpassage angeordnet, die so den Gesamtkomplex angemessen gliedert. Das Herzstück des neuen Sparkassengebäudes ist die zweigeschossige Kundenhalle. Das Gebäude wurde auf eine bestehende Tiefgarage gebaut, welche umfassend saniert und in den Gebäudekomplex integriert wurde. Das Wohn- und Geschäftshaus ist sowohl an die Marktstraße als auch an die Schwanengasse ange- bunden. Es enthält eine städtische Nutzungsmischung aus Ladengeschäften, Büro- und Dienstleistung, sowie Mietwohnungen unterschiedlicher Größe, als Etagen- wohnungen oder als Maisonette-Wohnungen, auf dem Dachgarten des Kaufhauses. |
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![]() Fachmarktzentrum "Bahnhofsarkaden" Leutkirch im Allgäu Bauherr: Activ Immobilien GmbH, Schemmerhofen Leistungsphasen: 1-4 Nutzfläche: 12.380 m2 Baukosten: ca. 15 Mio Euro Realisierung: 2006/2007 |
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Im Gegensatz zum Einkaufsgebiet "auf der grünen Wiese", wird das zentrumsnahe Fachmarktzentrum als neues "Stück Stadt" entwickelt, mit leichter Auffind- barkeit, guter Verkehrsanbindung und optimaler Ein- bindung in das örtliche Fußwegenetz. Die Bebauung wird so aufgefaltet, dass in der Mitte der Anlage und zwischen den beiden wichtigen städtischen Fußweg- verbindungen ein großzügiger städtischer Raum ent- steht. Der Parkierungsschwerpunkt entlang der Post- straße ermöglicht die erwünschte Wechselnutzung für das neue Einkaufszentrum und die in nur wenigen Gehminuten erreichbaren Geschäfte in der Altstadt. Zwischen zwei großen Magnetbetrieben (Lebensmittel - Vollversorger und - Discount) sind verschiedene Fachmärkte angeordnet. Ergänzungsnutzungen an der südlichen, östlichen und nördlichen Peripherie runden das Angebot ab. Das raum- wirksame Arkadenbauwerk im Zentrum bildet die erwünschte städtische Platz- fassade, dient als wettergeschützter Verbindungs- und Galeriebereich, ist wichtiges Gestaltungs- element mit Wiedererkennungswert und dient nicht zuletzt als ordnendes Gerüst für die Werbung.
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![]() Stadt Asperg, Neue Ortsmitte Städtebauliche Gesamtplanung, Städtebaulicher Entwurf, Bebauungsplan, Freiflächen, Hochbau Verkehrsplanung: VLi, Christoph Link, Stuttgart (Gutachten) / ISTW, Ludwigsburg Planung: 2001 ff 1. Preis Wettbewerb 2001 , Fertigstellung 2007 |
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Durch die neue Führung der Markgröninger Straße entsteht ein verkehrsgeschützter Bereich um das Rathaus als Vorraus- setzung zur Entwicklung der “Neuen Mitte” in Asperg. Unter dem Platz entsteht eine großzügige Tiefgarage mit Zufahrt von der Mark- gröninger Straße aus. Prägend für das neue Zentrum sind die beiden neuen Geschäftshäuser. Diese bilden die räumliche Ordnung im Zusammenwirken mit dem neuen Kleeblatt Pflege- heim auf der Südseite der Markgröninger Straße. Durch die Nutzungsmischung (Läden, Gastronomie, Büros, Arztpraxen und Wohnungen) mit dem Parkierungsangebot und dem verkehrsfreien Marktplatz entsteht ein attraktiver Zentrums- bereich in historischer Ortslage. Mit der Idee die Stadtbücherei in das Zentrum zu integrieren werden deutliche Synergieeffekte zwischen den öffentlichen-kulturellen Angeboten und den ge- werblichen Nutzungen ausgelöst. Die Baukörper- strukturen setzen durch ruhige, mittelgroße Gebäudeeinheiten nutzungsbezogene Akzente und geben der neuen Mitte den Maßstab einer modernen Kommune, die sich vom Dorf zu einem wichtigen Baustein der Region entwickelt hat.
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![]() Medicus Bad Friedrichshall Gesundheitszentrum mit Altenpflegeheim in der Ortsmitte Bauherr: Medicus, Wilcke + Kuhn Leistungsphasen: 1-6 Bruttorauminhalt: 30.000 m3 Nutz- und Wohnfläche: 6.350 m2 Baukosten: 8,4 Mio Euro Fertigstellung: 1999 Städtebaulicher Wettbewerb: 1994, 1. Preis |
![]() Das Gesundheitszentrum bildet das städtebauliche Merkzeichen am Eingang zur Stadtmitte Bad Friedrichshall und bildet gleichzeitig den Gelenkpunkt zwischen Friedrichshaller Straße, Marktplatz und Rathausbereich. Das angegliederte Altenpflegeheim mit seinen geneigten Dächern und seinen nur 3 Geschossen entwickelt sich zum Kocherkanal hin und bildet den Übergang zum angrenzenden Wohngebiet. Es orientiert sich nach Süden zur ökologisch bedeutsamen Kocheraue mit ihren landschaftlich reizvollen Obstwiesen. Das Zentrum schafft zur Stadt hin ablesbare Straßen- und Platzräume, zur Flusslandschaft hin einen ruhigen Innenplatz, der als „Fenster zur Landschaft“ durch Wege- und Blickbeziehungen einen spannungsvollen Bezug zum Stadtraum herstellt. |
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![]() Marktgasse und Marktgarage Waiblingen Bauherrengemeinschaft "Marktgasse": Stadt Waiblingen, Sparkassen Versich. AG, Fotohaus Kienzle-Sauter Bruttorauminhalt: 64 000 m3 Nutz- und Wohnflächen: 5 900 m2 Freiflächen: 4 500 m2 Tiefgarage: 300 Stellplätze Gesamtbaukosten: 24 Mio Euro Fertigstellung: 1990 Wettbewerb 1979, 1. Preis ADAC-Preis Kundenfreundliches Parkhaus - 1991 |
![]() Merkmale des Projektes sind: Einfache klare Baustruktur und Architektursprache zwischen Stadtkern und Stadtrand als Beitrag zur Stadtreparatur. Behutsames Einfügen in die Altstadtstruktur. Stabilisierung der innerstädtischen Mischnutzung durch vielfältiges kleinteiliges Tertiärangebot und Handelsmagnet (Supermarkt) in Verbindung mit einer öffentlichen, stützenfreien und daher übersichtlichen Tiefgarage. Glasüberdeckte geradlinige "Marktgasse" als Passage in stadttypischer topografischer Ausprägung als interessanter Einkaufs- und Aufenthaltsbereich. Wohnen und Dienstleistungen in den Obergeschossen. Akzentuierung der Einkaufsstraße durch eine Kunstinstallation "Lichtblick" des Stuttgarter Künstlers Nikolaus Koliusis. |
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